Bildungstage
Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung
Do, 03.09.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Freiwilligentag
Austauschtreffen
An diesem Tag treffen sich Freiwillige aus Berlin und Brandenburg. Es gibt Raum für Fragen, Reflexion des Freiwilligendienstes und Erfahrungsaustausch. Es besteht Teilnahmepflicht (Nur wenn Sie noch nicht teilgenommen haben!).
Mit Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr. 14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 27.08.2026, bfd@kulturring.berlin
Mo, 07.09.2026, 10.45 Uhr
Mythos Flughafen Tempelhof
Führung über den Flughafen
Der denkmalgeschützte Flughafen Tempelhof beeindruckt durch seine monumentale Architektur. Zwischen 1936 und 1939 plant der Architekt Ernst Sagebiel auf dem Tempelhofer Feld den seinerzeit größten Flughafen Europas. Einen elegant geschwungenen Neubau von über 1,2 Kilometern Länge und mit 9.000 Räumen. Der Flughafen spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider. Wir bekommen ein Einblick über die ideologisch-politischen Hintergründe des Flughafenbaus und entdecken auf diesem geführten Rundgang die interessanten Orte des imposanten Gebäudes. Von der ehemaligen Abfertigungshalle über die von den US-Amerikanern genutzten Bereich. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt sich der Gegensatz zwischen den Supermächten zum Kalten Krieg (Berlin Blockade) bis hin zu den Transitgängen mit Blick auf das heutige Tempelhofer Feld. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist die Führung nicht barrierefrei.
Mit Christiane Eiserbeck
Ort: Flughafen Tempelhof
Treffpunkt: 10.45 Uhr am Besucherzentrum CHECK-IN - Platz der Luftbrücke 5, C2, 12101 Berlin
Flughafen Tempelhof
Fahrverbindung: Bus: 248 + M43, U-Bahn: U6 (alle bis Platz der Luftbrücke)
Ausgebucht, keine Anmeldungen mehr möglich.
Fr, 18.09.2026, 11.15 Uhr
Topographie des Terrors
Eine Führung durch die Ausstellung - Was wussten die Deutschen?
Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage, was die Deutschen tatsächlich wussten. Welche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach. Die Ausstellung besteht aus drei Teilen: „Propaganda“ beleuchtet, was das NS-Regime über die Verfolgung und Ermordung der Jüdinnen und Juden öffentlich bekannt gab. „Hinweise im Alltag“ rückt Gerüchte und inoffizielle Nachrichten über die Massenmorde in den Blick. „Vom Puzzleteil zum Bild“ zeigt, wie einzelne Personen Informationen zusammenfügten, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen.
Mit Christiane Eiserbeck
Ort: Topographie des Terrors
Treffpunkt: 11:15 Uhr Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin
Fahrverbindung: Fahrverbindung - Potsdamer Platz: S1, S2, S25, Bus: 147, 200, M41, M48, M85 oder mit der U-Bahnlinie 2
Anmeldung bis 11.09.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 01.10.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Start in den Bundesfreiwilligendienst
Einführungsveranstaltung
Verpflichtend für alle neuen Freiwilligen mit Einstieg in den BFD. Andere Freiwillige aus Berlin und Brandenburg treffen, Informationen zum BFD und zum Kulturring erhalten, erste Erfahrungen austauschen!
Mit Armin Hottmann, Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr. 14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 24.09.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 15.10.2026, 15 Uhr
Führung: NEUES PALAIS in POTSDAM
Am westlichen Ende der Hauptallee des Parks Sanssouci erhebt sich ein gewaltiger Schlossbau, der schon von weitem an seiner hohen Tambour-Kuppel erkennbar ist: das Neue Palais. Es ist das letzte Schloss, das sich Friedrich der Große in seinem Park errichten ließ und war eine Demonstration des ungebrochenen Leistungsvermögens des preußischen Staates nach den entbehrungsreichen Jahren des Siebenjährigen Krieges (1756–1763). Die große Anlage diente erkennbar der Repräsentation, ganz im Gegensatz zu dem intimen und eher bescheidenen Schloss Sanssouci. Im Innern erwarten die Besucher prächtige Festsäle, großartige Galerien und fürstlich ausgestattete Appartements sowie im Südflügel das barocke Schlosstheater von Sanssouci. Erlesene Werke der Kunst und des Kunsthandwerks aus dem 18. Jahrhundert sind in ihrem originalen Zusammenhang erhalten. Die königliche Wohnung im Südostflügel zählt aufgrund ihrer prachtvollen Ausstattung zu den Höhepunkten friderizianischer Raumkunst. Das Fürstenquartier zeigt - z.B. im Konzertzimmer und Ovalem Kabinett - eine der kostbarsten Innenausstattungen in Europa. Und auch der Grottensaal, dessen geheimnisvolles Glitzern und Funkeln alle Besucher Friedrich des Großen beeindruckte, kann bewundert werden.
Mit Armin Emrich
Ort: NEUES PALAIS in POTSDAM
Treffpunkt: BESUCHERZENTRUM am NEUEN PALAIS
Fahrverbindung: BUS 605 von POTSDAM Hbf- (bis dort S- und Regionalbahn)
Anmeldung bis 09.10.2026, bfd@kulturring.berlin
Fr, 16.10.2026, 10.45 Uhr
Das Leibniz-Institut für Astrophysik in POTSDAM-BABELSBERG
Führung durch das Institut
Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) ist eine Forschungseinrichtung, die sich mit astrophysikalischen Fragen wie Sternen-, Sonnen- und Exoplanetenforschung sowie extragalaktischer Astrophysik beschäftigt. Die Geschichte dieser Brandenburger Forschungseinrichtung geht aber bis zur 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und dem 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatorium Potsdam zurück. Es entwickelt zudem Technologien für die astrophysikalische Forschung, beispielsweise für robotische Teleskope. Das AIP ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft, einer Fördergemeinschaft von über 80 außeruniversitären Forschungsinstituten. Es erforscht die Struktur und Entwicklung des Kosmos, Galaxien, Sterne sowie den Ursprung des Universums. Unter anderem bekommen wir den Einsteinturm und auch den großen Refraktor zu sehen.
Mit Armin Emrich
Ort: Leibniz-Institut Potsdam - An der Sternwarte 16, 14482 Potsdam
Treffpunkt: 10.30 Uhr am Haupteingang der Sternwarte
Fahrverbindung: Fahrverbindung: Mit der S7 in Richtung Potsdam Hauptbahnhof bis S-Griebnitzsee. Von Griebnitzsee aus mit dem Bus 616 Richtung Babelsberg/Schulstr. bis zur Haltestelle Potsdam, Sternwarte
Achtung: Der Bus 616 fährt nur alle 40 Minuten !!
Anmeldung bis 09.10.2026, bfd@kulturring.berlin
Fr, 16.10.2026, 14.15 Uhr
Führung durch das SCHLOSS BABELSBERG
Englische Neugotik in Preußens Arkadien
Das im Stil der englischen Neogotik errichtete Schloss Babelsberg thront majestätisch am Ufer über der Havel. Das Schloss und sein Park wurden ab 1833 für den Prinzen Wilhelm von Preußen (später Kaiser Wilhelm I.) und seiner Gemahlin Prinzessin Augusta von Sachsen-Weimar als Sommerresidenz errichtet. Der Architekt Karl Friedrich Schinkel schuf von 1833 bis 1835 den ersten Schlossbau, der zunächst lediglich die Größe eines kleinen Cottages hatte. Nach der Ernennung des Prinzen Wilhelm zum Kaiser im Jahr 1840 wurde das Schloss von 1844–1849 durch die Architekten Ludwig Persius und Johann Heinrich Strack erweitert. Von 1860-1890 war Schloss Babelsberg einer der wichtigsten Orte des gesellschaftlichen und politischen Lebens Preußens. Der umgebende Schlosspark liegt malerisch am Havelufer und gewährt spektakuläre Blicke u.a. auf die Glienicker Brücke. Auf zahlreichen Fußwegen im Park öffnen sich immer neue Aussichten auf die Havellandschaft und die Silhouette der Stadt Potsdam.
Mit Armin Emrich
Ort: SCHLOSS BABELSBERG
Treffpunkt: BUS-HALTESTELLE (!) "Schloss Babelsberg" vom Bus 616. Wir laufen von dort gemeinsam durch den Schlosspark Babelsberg zum Schloss.
Fahrverbindung: BUS 616 - der fährt vom S-Bhf. Babelsberg und S-Bhf. Griebnitzsee (beides S-Bahn-Linie 7)
Anmeldung bis 09.10.2026, bfd@kulturring.berlin
Sa, 31.10.2026, 10.45 Uhr
VOLKSTANZ-WORKSHOP mit Antoine Sengers
Für Anfänger und Fortgeschrittene
Antoine Sengers ist DER Folklore-Tanzcoach in Berlin überhaupt. In seiner unnachahmlich sanften und geduldigen Art vermittelt er uns die Lebensfreude der tanzenden Völker und zeigt uns die passenden Schrittfolgen. Auf der tänzerischen Reise wird eine große Bandbreite verschiedener Stile vorgestellt – vorwiegend aus dem östlichen Mittelmeerraum und dem Balkan. Oft temperamentvoll, zuweilen aber auch meditativ. Begonnen wird mit einfachen Schritten, später werden auch etwas komplexere Variationen der Kreistänze eingeübt. Ein (Vorab-)Tanzpartner wird NICHT gebraucht ! Unterrichts-Zeit netto 3,5 Stunden (4,5 Stunden Gesamtdauer mit 3 x 20 Minuten Pause). Vom LABSAAL präsentierte Veranstaltung (Natur & Kultur (LabSaal-Lübars) e. V.)
Mit Antoine Sengers, Armin Emrich
Ort: LABSAAL in Berlin-Lübars
Treffpunkt: Im LABSAAL, Alt-Lübars 8, 13469 Berlin
Fahrverbindung: Endhaltestelle "Alt-Lübars" vom BUS 222, erreichbar z.B. am S-Bhf. WAIDMANNSLUST (S-Bahn-Linie 1 = "Nord-Süd-Bahn")
Anmeldung bis 28.10.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 12.11.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Freiwilligentag
Austauschtreffen
An diesem Tag treffen sich Freiwillige aus Berlin und Brandenburg. Es gibt Raum für Fragen, Reflexion des Freiwilligendienstes und Erfahrungsaustausch. Es besteht Teilnahmepflicht (Nur wenn Sie noch nicht teilgenommen haben!).
Mit Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr. 14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 05.11.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 26.11.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Start in den Bundesfreiwilligendienst
Einführungsveranstaltung
Verpflichtend für alle neuen Freiwilligen mit Einstieg in den BFD. Andere Freiwillige aus Berlin und Brandenburg treffen, Informationen zum BFD und zum Kulturring erhalten, erste Erfahrungen austauschen!
Mit Armin Hottmann, Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr.14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 19.11.2026, bfd@kulturring.berlin
